SpiritualitÀt ist heute chic und
so behauptet Mancher,
er sei spirituell.
Doch wenn man dann auf
das Leben dieses Menschen
schaut, kommen groĂe Zweifel.
Was bedeutet SpiritualitĂ€t? Und lohnt sich dies ĂŒberhaupt?
Sind die Spirituell, die den ganzen Tag beten,
meditieren und sonst nichts auf die Reihe bringen?
Mit verklÀrtem Blick im Schneidersitz sein Leben zu verbringen?
Den Körper zu vernachlÀssigen und zwei linke HÀnde haben?
Sind das alles Spinner, weltfremd und abgehoben von der RealitÀt?
Ich möchte hier skizzieren, wie ich einen spirituellen Lebensstil sehe.

Mutter sein fĂŒrsorglich handeln
SpiritualitÀt fÀngt mit einem gesunden Körper an und
einem gesunden Selbstbewusstsein und einem wachen Geist.
Eine natĂŒrliche ErnĂ€hrung ist der Grundstein fĂŒr
einen gesunden krÀftigen Körper.
Und was ist eine âgesunde, natĂŒrliche ErnĂ€hrungâ?
Schon da gehen die Meinungen auseinander.
Der Mensch sei âAllesesserâ,
eine warme Mahlzeit am Tag sei unverzichtbar.
Und ein âExperteâ oder gar ein Arzt sagen Ihnen, das Sie diese oder jene Medikamente
unbedingt nehmen mĂŒssen. Sie sehen also, die Verwirrung ist perfekt.
Und Krankheit, Alzheimer, Rheuma etc. sei im Alter nun mal so, also normal.
Mit einem Alzheimerkörper werden Sie aber gar nichts mehr diskutieren können,
der kennt nicht mal mehr sich selber.
Dieser Körper wird vollgestopft mit unnatĂŒrlicher Nahrung, Medikamenten,
die dann durch die Toilette gespĂŒlt werden und so in dem allgemeinen Wasserkreislauf
auch diejenigen erreichen und schÀdigen, die selber Klarheit im Leben haben wollen.
Ist das mitmenschliche SolidaritÀt? Ist das selbstverantwortliches Handeln?
Ist das RĂŒcksicht auf seine Mitmenschen? Ist das âdie Liebeâ dieser Leute?
Doch wie kann das stimmen, sagen die Spirituellen an anderer Stelle, die Natur ist perfekt.
Zum Spirituellsein gehört auch die selbstverantwortliche LebensfĂŒhrung, seine Umgebung in
Ordnung halten und gestalten. Herr seiner Gedanken zu sein und Manipulationen erkennen.
Zur spirituellen LebensfĂŒhrung gehört auch die Reinheit der Gedanken,
denn vergiftete Gedanken wie Neid, Eifersucht, Gier,
Unbeherrschtheit vergiften
die AtmosphÀre genauso, wie Chemiedreck.
Die Kraft der Gedanken wird heute nicht mehr
erkannt, auch nicht von den Spirituellen.
Doch genau diese Kraft befÀhigt den Menschen,
sein Leben nach seinen WĂŒnschen zu gestalten,
auch heute noch.
Die moderne SpiritualitÀt verbindet den Menschen nicht mehr mit seiner Kraft.
Und diese Kraft kommt nur aus seinen eigenen Wurzeln, nicht aus fremden spirituellen Lehren.
Das WeltgedÀchtnis der EuropÀer enthÀlt alles Wissen und alle Weisheit,
die auch dem heutigen Menschen zur VerfĂŒgung stehen.
Diese universale Kraft unseres eigenen Wissens können wir nicht anzapfen
im Schneidersitz der östlichen Lehren.
Die steht uns nur zur VerfĂŒgung mit der ursprĂŒnglich selber
geschaffenen Körperhaltung

seine Energien ausrichten
Mit dieser Körperhaltung aktivieren wir ganz
direkt das selbst geschaffene Kraftfeld.
Unsere Ahnen praktizierten ĂŒber Jahrhunderte die
gewachsenen natĂŒrlichen BrĂ€uche,
die Wohlbefinden und Kraft förderten.
Diese groĂartige gesammelte Weisheit dieser uralten BrĂ€uche verbergen
ein gesammeltes Wissen auch fĂŒr den heutigen Menschen.
Ganz bestimmte Symbole helfen,
geistige KrÀfte zu mobilisieren.
Die schönen alten HÀuser weisen
solche âVerzierungenâ auf.
Weil mit diesen Formen bestimmte
hilfreiche KrÀfte mobilisiert wurden
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